GERSTER GIUSEPPE
Gerster Giuseppe Alessandro genannt Peppo (4.Nov.1938 in Basel) Sohn des Alban Gaston (1898-1986) und der Ida Esther geb. Giambonini (1907-2001) röm.-kath. Burger von Laufen-Stadt BL.

In Laufen dreisprachig aufgewachsen.
1976 verheiratet mit Lucie Hobi (2. Februar 1948 in Walenstadt) von Mels SG. Zwei Söhne Yves Manuel 1978, Pascal Alessandro 1981.

1958 Matura Typ A (Griechisch, Latein) in Engelberg OW. Bleibende Freundschaft mit Dr. Ulrich Willi Kinderradiologe, mit Hans-Peter Ming CEO und VR Präsident der Sika AG und mit Prof. Dr. Guy Marchal Historiker.

1958-1962 Architekturstudium an der ETHZ Prof. Alfred Roth und Prof. Rino Tami.
Diplomarbeit bei Prof. Paul Waltenspühl, Architekturhistorischer Schwerpunkt 17. und 18. Jh. speziell Süddeutscher Barock bei Prof. Dr. Linus Birchler.

1960 Praktische Arbeit bei J.P. Kloos in Hemstede Holland,

1963-1965 bei André M. Studer in Zürich-Gockhausen, Mitarbeit an Kinderspital für Jordanien, (Im 6 Tagekrieg Bauplatz zerstört). Studienreise nach Süddeutschland (Barock), Italien (rinascimento), Frankreich (Le Corbusier), England (Stirling) und nach Finnland Begegnung mit Alvar Aalto, nach Asien über Ägypten, Pakistan, Indien, Sri Lanka, Philippinen, Hongkong, Japan

1964 (Kenzo Tange), Begegnung und langjährige Freundschaft mit Architekt Prof. Yoshitaka Akui.
Erste Arbeiten in Baden und Kirchdorf für Prof. Dr. iur. Rainer Schumacher Baurechtsspezialist.

1966- 1967 mit Reisestipendium der ETH in Mexiko, Studium der praecolumbischen Freiraumarchitektur am Beispiel von Teotihuacan, Studienreise mit Prof. Dr. Georges Kubler von Yale University in die Sierre Hidalgo (religiöse Bauten aus der Kolonialzeit),
Arbeit bei Max L. Cetto Mexico *: Wettbewerb für ein Museum am Tiergarten in Berlin, Teneria Morelos SA in Cuautla und andere. Studium Betonschalenkonstruktion bei Felix Candela in Mexico und Chicago.

SS 1966 Gastdozent an der Architekturabteilung Clemson University SC, USA.

1967 arbeitet in Laufen,

1968 Studienreise nach Barcelona (Antonio Gaudì),

1971 Eröffnung eines eigenen Architekturbüro in Delémont.

1974 Übernahme des 1923 v. seinem Vater in Laufen gegründete Büro,

1972 und 1983 Gastdozent College of Architecture Clemson University in SC, USA,

1975 bis 1994 regelmässig visiting critic am Center for building research and urban studies der Clemson University in Genoa Italia. Langjährige Freundschaft mit Prof. Edward Pinckney, Prof. Peter Lee, Prof. Yuji Kishimoto, Prof. John Acorn und Prof. Dr. Cesare Fera.
Das Werkinventar umfasst gegen 500 Projekte. Die Mehrheit der realisierten Bauten entstanden für öffentliche Institutionen, Gesellschaften oder Stiftungen.

-Jugendheim Laufen 1971,
-Personalhaus des Feningerspitals Laufen 1972,
-Geschäftshaus an der Bahnhofstrasse in Laufen 1970/ 1979/1986,
-Wohn- u. Geschäftshaus Zeugin Grellingen 1970, Verwaltungsgebäude Keramik Holding AG Laufen 1971,
-Kindergarten an der Brislachstrasse in Laufen 1973,
-Pilgerlaube mit Wohnungen in Mariastein 1975,
-neue Fabrikanlage in Campo Largo Brasilien 1975,
-Umbau Viehmarktgasse 59 und Einbau Museum Laufental 1977,
-agrandissement et modernisation hôpital régional Delémont, teiweise mit Henri Robert-Charrue 1978/ 1982-1984/1998,
-kath. Kirche Laufen Renovation und Einbau einer Krypta,
-EFH Louis De Vittori Laufen 1973,
-Transformation Bijouterie Pierre Froidevaux Delémont 1976,
-Innere Neugestaltung kath. Kirche Wahlen 1976,
-EFH Dr. ing. chem. Thomas Gerster, Laufen 1976,
-Centre Paroissiale Courtetelle 1984,
-Umbau ehem. Pfrundhaus Dr. E. Schnyder Klus Balsthal 1981,
-Eigenheim Sonnenweg 8 Laufen 1981,
-Umbau ehem. Bauernhaus als Gemeindeverwaltung Büsserach 1981,
-Mehrfamilienhaus Bündtenweg 10,12 Laufen1993,
-Schul- und Büromaterial Geschäft Zeugin Dittingen 1993,
-Renovation Restaurant Rössli Laufen 1983,
-Centre jurassien réadaptation cardiovasculair Le Noirmont 1986/1990,
-Informationscenter u. Personalrestaurant in ehem. Lagerhaus für Keramik Laufen AG 1986,
-Einbau Wohnräume für Benediktiner Mönche in Singisenflügel Muri Aargau 1995,
-Transformation et agrandissement cooperative „Clos Henri“ Les Genevez 1990,
-Transformation ancienne ferme pour Myrha René et Pagnard Rose-Marie 1984,
-Neuer Flügel für Primarschule Laufen 1985,
-Centre d’ entretien et dépot pour Département Militair Fédéral Delémont 1986,
-nouvelle Halle de gymnastique et abris puplique Vicques 1987,
-Neubau BRAC Werke Breitenbach 1987,
-Anbau Einbrand Pressen Keramik Laufen AG 1991,
-Transformation pour Riat SA, rue du Seminaire Porrentruy 1990,
-nouvelle Agence postale a Alle 1992,
-Werkhof mit Büro und Wohnung Materiaux Sabag SA an der Wahlenstrasse in Laufen 1992,
-Beratung und Leitung neue Chorgestaltung kath. Kirche Bruder Klaus Bern 1992,
-Fußgängerunterführung Bahnhofstrasse Laufen 1990,
-neues Mehrfamilienhaus Anton Schnell Oberdorfstrasse Röschenz 1994,
-Renovation école et nouveau préau a Corban 1994,
-Überbauung Schliffmatt 20 Einfamilienhäuser für Genossenschaft der Gemeinde Laufen 1988/1992,
-Wohnungseinbau in Scheune Zutter-Kessler in Dittingen 1995,
-Anbau an Ferienhaus für Louis Dönni in Risch Zug 1995,
-Restaurierung und teilweise Umbau Bahnhof SBB Laufen1995,
-transformation et rénovation cure cath. Delémont 1997,
-Fondation Les Castors 7 pavillons „En Bigoli Boncourt 1999/2000,
-Maison familiale Dr. D. Bättig- Schellenberg Delémont 1999,
-renovation interne église Movelier 1998.

Gerster nahm mit seinem Team regelmäßig an Wettbewerben teil. Seine Projekte wurden 22-mal mit Preisen ausgezeichnet. Er stellte sich auch bei 15 Wettbewerben als Präsident oder Jurimitglied zur Verfügung. Eine besondere Aufmerksamkeit widmete Gerster der Gestaltung öffentlicher Aussenräume, wie dem:
-mit mobilen Schirmen gedeckte Rathausplatz in Laufen,
-dem Kirchenvorplatz in Bassecourt,
-dem Helias Helye Platz in Laufen,
-als Berater der Gassengestaltung in der Altstadt von Porrentruy,
-dem Basilika Vorplatz in Mariastein,
-dem Pausenplatz der Sekundarschule an der Brislachstrasse in Laufen
-der Realisierung des Gesamtkonzeptes der Gassengestaltung in der Kernzone Laufen 1973/1988/2008.

Gerster befasste sich auch mit der Projektierung und Durchsetzung von 10 Quartierpläne.
Mit dem 1. Preis aus einem Wettbewerb ausgezeichnet, entwickelte er mit Gottfried Stierli, Lausen den Quartierplan Wohngebiet „Ziegelei Areal“ für 1300 Einwohner in Allschwil 1997-2000.

Gerster`s Vorliebe und Passion aber waren die Konservierungs- und Restaurierungsaufträge für denkmalgeschützte Bauten
-Innenrestaurierung Kirche St. Marcel Delémont mit Alban Gerster 1974,
-Maison Wicka, Bourgoisie Delémont 1975,
-restauration interieure église Bure 1975,
-ancienne église Saint Barthelemy Courrendlin 1976/78,
-Gesamtrestaurierung Schloss Guevaux FR. und Wohnungseinbau in Remise 1976/1988,
-Kirche Kleinlützel 1975,
-Kirche und Klosteranlage Beinwil 1976/1982,
-restauration interieure église Les Bois 1976,
-ehem. Kapelle Schloss Zwingen 1976,
-Gesamtanlage Kloster Mariastein 1972/1986 und 1998/2000,
-St Fridolins Kapelle Breitenbach 1979,
-Schlosskapelle Burg 1979,
-restauration interieure Collégiale St. Ursanne et réalisation musée lapidaire 1974/1983,
-Aussenrestaurierung Kirche Roggenburg 1980,
-restauration partielle et réconstruction intereure chateau de Pleujouse 1979,
-Innenrestaurierung Kirche Rodersdorf 1981,
-restauration globale Abbaye d’ Hauterive 1974-2008,
-Kapelle Bättwil für Einwohnergemeinde 1980,
-restauration partielle église de Courrendlin 1982,
-Gesamtrestaurierung Pfarrkirche Witterswil 1981,
-restauration globale Hotel Dieu Porrentruy 1986/1989,
-église Courchapoix 1988,
-Fondation Bechaux St. Ursanne 1974,
-église Bressaucourt 1987,
-Gesamtrestaurierung Rathaus und Landjägerposten der Burgergemeinde Laufen Stadt 1980/1990,
-restauration interrieure église Les Pommerats 1986,
-Ober- und Baseltor Stadt Laufen 1995/2oo2,
-église St. Brais 1989/95,
-porte de France Porrentruy 1989,
-musée jurassien Delémont 1993,
-restauration exterieure église Buix 1995,
-église Montfaucon 1998,
-ehem. Klarissinnenkirche für kath. Kirchgemeinde Paradies Schlatt TG 1998/2002,
-Konservierung und Rekonstruktionen Burg Neu-Thierstein Büsserach 1999/2000,
-Château Delémont mit Jean Philippe Stähelin 2000/2002.

Gerster stellte sein Wissen, seine reiche Erfahrung und sein diplomatisches Talent zahlreichen Kommissionen zu Verfügung:
-1980-1991 commisaire de l’ office du patrimoine historique de la République et Canton du Jura,
-1985-1996 Mitglied der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege EKD,
-1991-1996 Mitglied der Arbeitsguppe ADAB (Generalstab Planung) Denkmalpflege und Naturschutz für ausgemusterte Kampf- und Führungsbauten der Armee,
-1992-1996 Mitglied JCFDP Inventarisation der schützenswerten bundeseigene Bauten,
-1996 bis 2006 begleitete er Restaurierungen im direkten Auftrag des Bundesamt für Kultur BAK. Im Auftrag der EKD und des BAK begleitete Gerster über 60 vom Bund subventionierte Restaurierungen in der Schweiz.
-1994-2002 Mitglied der Kantonalen Denkmal- und Heimatschutzkommission Basel-Landschaft.

Mit den Jahren entwickelten sich freundschaftliche Beziehungen zu Denkmalpfleger wie Dr. h.c. Hermann v. Fischer, Eric Teysseire, Dr. Alfred Wyss, Fritz Lauber, Dr. Martin Fröhlich, Dr. Hans Rutishauser, Dr. Georges Carlen, Jacques Bujard, Michel Hauser, Marcel Bechtold, Brigitte Frei-Heitz, und Architekten Jean Daniel Jeanneret, Denis Clerc, Robert Monnier, Prof. Dr. Bernhard Furrer, Pierre Minder, und Henri Robert-Charrue, Andreas Ruegg.

Gerster entwickelte Kunst am Bau mit Čenék Pražák , René Myrha, Max Kohler, Gérard Bregnard, Jürg Gabele, Alois Lichtsteiner, Ludwig Stocker , Travalini und andere.

Vieles ist Projekt geblieben wie die
-vollständige Überdachung der Hauptstrasse im Städtchen Laufen,
-die Überdeckung des Freibades im Nau,
-das Parkhaus über den Geleisen der SBB am Bahnhof in Laufen und die Überbauung mit Terrassenhäuser der vorderen Steinbrüche Schachlete in Dittingen.

Gerster wirkte als Berater in der Baukommission und im Planungsausschuss von Laufen (1972-1994) und entwickelte den Richtplan für die Konservierung der Stadtmauer und den Farbrichtplan für die einzelnen Fassaden in der Kernzone.
Er war Mitglied im Vorstand der SIA Sektion Basel 1974-82 und Mitbegründer der SIA Sektion Jura.
Im Museum Laufental betreute er die Römersammlung von Alban Gerster, und wirkte mehrere Jahre im Vorstand mit 1985-1995. Membre du comité pour un musée lapidaire St. Ursanne 1978-1980.
Besonders forderte ihn die Aufgabe als Präsident des amis du musée jurassien d’art et d’ histoire in Delémont 1982-1992. Gerster hatte nicht nur Vorschlagsrecht an den Stiftungsrat für die zu kaufenden Objekte, sondern organisierte auch die entsprechende Finanzierung. An der GV. 1992 wurde Gerster zum Ehrenmitglied ernannt. Als Nachfolger von Leo Jermann übernahm Gerster das Präsidium der Volkhochschule Laufen 1969-1994. Membre du comité directeur de l’ Université populair jurassienne UPJ 1970-1980. Mitbegründer des Bibliobus, eine fahrende Leihbibliothek, die Dutzende von Dörfern im Jura und im Bernerjura bedient. Langjährige Freundschaft mit Jean-Marie Moeckli dem Generalsekretär der UPJ. Centres Culturels Régionaux et association jarassienne pour animation culturelle, membre du groupe de travail. Comissair pour la sauvegarde du patimoine jurassien ADIJ, groupe de travail barrières architecturales, 1999 wählte der Regierungsrat Gerster in den Stiftungsrat der Volkshochschule beider Basel, in dem er von 2000- 2004 als Vizepräsident beratend tätig war. Mit Altständerat Pierre Paupe und Direktor Walter von Känel organisierte Gerster 2007 die Finanzierung der Ausstellung und Publikation „PRO DEO“. die gleichzeitig in Porrentruy, Biel, Delémont und Basel stattfand.

Zahlreich sind seine Publikationen in Zeitschriften wie:
-Deutsche Bauzeitung,
-WERK,
-Arquitectos de Mexico,
-Jura Pluriel,
-Les Intérets du Jura,
-im Monatshaft Mariastein,
-in Zeitungen wie Le Démocrate,
-Le Pays,
-Die Nordschweiz

im Eigenverlag entstand:
-Facilities fort the port of Charleston USA mit Prof. J. Edward Pinckney,
-Jugendheim Laufen,
-Ortsplanungrevision Laufen Bestandesaufnahme und Analyse,
-Zielsetzung

-Beiträge in Publikationen wie:
-Čenêk Pražák,
-Les Actes de la société jurassienne d’Emulation,
-in NIKE / BAK Bern,
-in Patrimoine Fribourgeois.

Die Restaurierungsarbeiten an der Kirche Sankt Michael in Paradies- Schlatt sind publiziert in „Denkmalpflege im Thurgau“, Band 4, 2003.

Gerster führte gerne Interessierte zu restaurierten Denkmälern und historischen Dorfkernen. Er hielt mehrere dreitägige Sommerkurse für die Université populaire jurassienne im Raume Bielersee-Elsass über Themen wie Denkmalpflege, Burgen und Schlösser, Revitalisierung von Dorfkerne, oder führte private Gruppen zu Denkmäler des Süddeutschen Barock, in die Ostschweiz, ins Wallis, in die Waadt, ins Burgund usw.
Nachdem Gerster beide Architekturbüros am 1. Juli 2000 seinen Nachfolgern übergeben konnte, beschäftigte er noch jene Mitarbeiter, die kurz vor der Pensionierung standen und löste sein ordentlich geführtes Archiv auf. Ehemalige Bauherren, aktuelle Eigentümer oder neu beauftragte Architekten erhielten die originalen Dokumente mit reichlich nützlichen Angaben zur freien Verwendung.
Geschockt durch die plötzliche Entlassung von 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch die Konzernleitung der Keramik Laufen AG aus der Wandplattenfabrik an der Wahlenstrasse 81 in Laufen, setzte er sich 1997 in den Kopf diese Arbeitsplätze zu ersetzen. Er gründete die GSZ Immobilien AG und es gelang ihm mit großem persönlichem Einsatz in wenigen Jahren 100 Mieter mit rund 150 Arbeitsplätzen neu anzusiedeln.
Gerster ist Altherr der Gymnasialverbindung Angelo Montana Engelberg und der akademischen Verbindung Turicia Zürich. Hier findet er freundschaftliche Beziehungen ohne wenn und aber.
Mit Freunden gründete er Ende 1962 in Zürich den Internationalen Studenten Club ISC und war dessen erster Präsident in den Jahren 1963 und 1964. Seit April 2007 leitet Gerster die Baukommission Alters- und Pflegeheim Rosengarten eine Stiftung der 13 Laufentaler Gemeinden.
Seinen Militärdienst leistete der technisch begabte Gerster mit weit über 1000 Diensttagen bei den Genietruppen. Zuletzt als Major im Stab einer Grenzbrigade als stellvertretender Geniechef.
Gerster liebt die klassische Musik von Orlando di Lasso über Vivaldi und Händel bis Beethoven, Chopin und Dvorãk.
Gerster fährt leidenschaftlich gerne Ski, hält sich fit mit Schwimmen und Radfahren.
Mit seiner Frau unternimmt er lange Wanderungen im Jura, in den so geliebten Franches Montagnes, im Engadin und im Südtirol. Seine Leidenschaft Dinge zu sammeln beanspruchte sowohl im Büro wie im Haus zu viel Platz. Die ausserordentliche Sammlung alter Tür,-, Fenster-, Möbelbeschläge und Schlüssel musste veräussert werden. Eine bemerkenswerte Foto- und Diasammlung gibt Rechenschaft über seine Studienreisen und seine Projekte. Viele Sammelstücke schenkte G. dem Museum Laufental und dem musée jurassien d’ art et d’ histoire Delémont. Um seine Gedanken zu ordnen wie er sagt, sammelt Gerster Sentenzen über die Themen, die ihn am meisten beschäftigen: Architektur, Denkmalpflege, Kunst, Philosophie, Religion, res publica. Seine Lieblingsermahnung lautet: Konzentriert Euch auf das Wesentliche.


* Max Ludwig Cetto ist der Autor von „Moderne Architektur in Mexico“ Hatje Stuttgart 1961.